Liebe Besucherinnen und Besucher,

Höhepunkte einer Domführung sind die Fresken und der Stuck der Gebrüder Asam, das Altargemälde von Peter Paul Rubens und die romanische Krypta mit der geheimnisvollen Bestiensäule, sowie die Maximilianskapelle, in der Sie den Schrein des Heiligen Korbinians besichtigen können.

Gruppenführung (max. 20 Personen): 60 Minuten / € 90,-

Domführungen für Kinder und Jugendliche (max. 20 Personen): 45 Minuten / € 60,-

Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen und Reservierungswünschen unter 08161-181 2186 (Mo-Fr 9-12 Uhr) oder per Mail unter Domfuehrungen(at)eomuc.de zur Verfügung. 

  

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

- Max. Teilnehmerzahl 20 Personen/Gruppe

- Es können max. zwei Gruppen gleichzeitig geführt werden

- Alle Führungen und Gruppenbesichtigungen im Freisinger Dom sind anmeldepflichtig (Domfuehrungen@eomuc.de /08161-181 2186), damit es nicht zu Überschneidungen mit Gottesdiensten, Konzerten oder anderen Domführungen kommt.

- Führungen im Freisinger Dom dürfen nur von autorisierten Domführer*innen durchgeführt werden!

Während der Gottesdienste und Konzerte ist eine Besichtigung des Doms nicht möglich. 

 

Am Samstag, 29. Juni feiern wir Priesterweihe im Dom. An diesem Tag sind Besichtigungen nur eingeschränkt möglich! Domführungen können leider keine angeboten werden.

 

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Ausstellung 724. Männer. Macht. Geschichten.

724. Männer. Macht. Geschichten. ist die Sonderausstellung des Diözesanmuseums und der Domkirchenstiftung Freising zum 1.300-jährigen Bistumsjubiläum, begleitend zur Bayerischen Landesausstellung 2024. Thematisch widmet sich die Ausstellung dem Wechselspiel von geistlicher und weltlicher Macht.

Der Rundgang führt in mehreren Stationen über den Domberg und stellt dabei nicht nur die historischen Örtlichkeiten vor, sondern auch 24 Männer, die hier gewirkt haben und den Ort mit ihrer Persönlichkeit und männlichem Machtanspruch prägten – von Herzog Grimoald, der den Wanderbischof Korbinian im Jahr 724 nach Freising holte, bis hin zu Konrad von Schroffenberg, dem letzten Fürstbischof des 1803 untergegangenen Hochstifts Freising.

Im Mittelpunkt steht der Dom, den die Gebrüder Asam vor 300 Jahren neu gestalteten. Die beeindruckenden Ergebnisse dieses Großprojekts sind bis heute bildlich und architektonisch vor Ort erlebbar, besondere Höhepunkte sind die neu restaurierte Krypta und Maximilianskapelle. Erschlossen werden daneben auch zentrale Räume des Dombergs, die bislang der Öffentlichkeit verborgen waren, wie der Fürstengang, die barocke Dombibliothek, die Obere Sakristei oder der durch eine Geheimtür gesicherte Archivraum.

Der Zugang zum Domberg wird durch einen Schrägaufzug am Südhang barrierefrei möglich gemacht (Einstieg zu Beginn der Altstadt auf der Höhe des Parkhaus am Wörth). Südweg, Domplatz, Dom und Diözesanmuseum sind barrierefrei erreichbar.

Bitte beachten Sie:

Der Rundgang durch die historischen Räumlichkeiten ist nicht barrierefrei und enthält mehrere (Wendel-)Treppen.

 

ÖFFNUNGSZEITEN (kurzfristige Änderungen vorbehalten)

Mo.–Sa. von 10–17 Uhr

So. & Feiertag 12–17 Uhr

Der Rundgang leitet Sie über den gesamten Domberg, der Eintritt ist frei. Die Führungen finden bei jedem Wetter statt.

 

 

ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN

Samstags 15.30–17 Uhr
Sonntags 12.30–14 Uhr
Dauer: 90 Minuten; Führungsgebühr 5 Euro pro Person

 

INDIVIDUELLE FÜHRUNGEN
Dauer: 90 Minuten; Kosten: 90 Euro (max. 20 Personen)
Anfragen per Mail an kunstvermittlung(at)dimu-freising.de
,

telefonisch unter 089-2137 74369 (Di. bis Fr. 9–11 Uhr)


THEMENFÜHRUNGEN
An ausgewählten Sonntagen von 15.30–17 Uhr.
Termine mit Domrektor Marc-Aeilko Aris: 02.06./ 16.06./ 30.06./ 14.07./ 08.09./ 06.10.2024
Termine mit dem Team des Diözesanmuseums folgen.
Buchung per Mail an kunstvermittlung(at)dimu-freising.de
telefonisch unter 089-2137 74369 (Di. bis Fr. 9–11 Uhr)

 

 

 

 

Führungen im Freisinger Dom

Ab sofort erhältlich: der neue Domführer

Unseren neuen Domführer (in Deutsch und Englisch) erhalten Sie ab sofort im Dom an den Schriftenständen, im Marstall (Domberg 38/40) und im Diözesanmuseum Freising (Domberg 21).